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05.05.2021 Tanzkurs

 

Im Rahmen des Projektes Affoltern Bewegt war ein Tanzkurs im Innerschwyzer Stil geplant. Leider verunmöglichte die Momentane Situation eine Durchführung.

Dadurch hatte Martina Rohrer, die Leiterin des Projektes, die Idee eine digitale Aufzeichnung aufzunehmen.

Mit der tollen Musik von Willis Wyberkapelle und dem Tanzpaar Margrit und Röbi Kessler entstand dieser Videoclip, welcher hier angeschaut werden kann.

Viel Vergnügen!

15.03.2021 Holz aus Neuseeland

 

Letztes Jahr stand der Pöstler unerwartet, mit einem schweren Paket aus Neuseeland, vor der Türe. Grosses Fragezeichen? Darin befanden sich 15 verschiedene Holzarten, was für eine Überraschung!

Die Holzstücke waren perfekt zugeschnitten und nummeriert. Auch eine Liste mit den englischen und lateinischen Namen der Hölzer war beigelegt. Drei Arten hatte ich bereits in meiner Sammlung. Die restlichen 12 Sorten bereichen jetzt meine Chlefelisammlung.

Organisiert hat dieses tolle Paket Fredy Burckhardt aus Ohmstal.

Als die Chlefeli angefertigt waren überbrachte ich Fredy, wie abgemacht, je ein Paar Chlefeli aus den 15 verschiedenen Holzarten.

Übrigens: Fredy und Regina produzieren auf ihrem Bio-Hof allerlei feines, unter anderem Käse und Traubensaft.

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17.02.2021 Zwei neue Produkte

 

Ab sofort sind die Chlefeli "einfach" und Chlefeli "traditionell" erhältlich. Bei beiden Chlefeli handelt es sich um eine einfache Ausführung und eine preisgünstige Variante.

Die Kanten sind fein ausgeschliffen und angenehm zwischen den Fingern zu halten. Die Chlefeli "traditionell" sind, wie früher üblich, unten angebrannt. Dies sollte angeblich einen besseren Ton geben.

Die neuen Sorten sind auch als Andenken für Anlässe wie Versammlungen, Geburtstage usw. geeignet.

Für weitere Details, siehe Produkte.

15.02.2021 Güdelmontag Schwyz

 

Die Huusmusig Bürgler erfreute die Schwyzer Fasnächtler mit einem spontanen Auftritt im Dorf. Nach der nun schon lange andauernden Abstinenz von jeder Live-Musik sogen die Zuhörer die Klänge richtig gehend auf.

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01.02.2021 Chlefeli Nr. 319

 

Die Chlefeli-Sammlung umfasst aktuell 325 Holzarten. Die Nummer 319, aus Ovangkol, scheint ein richtiges Instrumenten-Holz zu sein.

Zu dieser Holzart steht in Wikipedia folgendes:

"Eine weitere Holzart ist Ovangkol (auch Ovengkol genannt) Guibourtia ehie. Ovangkol besitzt einen dunkelbraunen Grundfarbton und eine feine, wellige, schwarzbraune Maserung. Das harte, dabei aber relativ elastische Tropenholz wird  vielseitig eingesetzt, unter anderem für den Bau von Musikinstrumenten (Gitarren, Kontrabässe, Xylophone), Möbeln und Parkett. Aufgrund seiner elastizität lässt es sich gut verarbeiten, bricht nicht leicht und hat auch sehr gute akustische Eigenschaften. "

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17.01.2021 Endlich wieder einmal Musik machen!

 

Die Huusmusig Bürgler besuchte die Bewohnerinnen und Bewohner des Alterszentrums Rubiswil in Ibach.

Die Auftritte waren auf jedem Stock mit den zurzeit sehr strengen Auflagen.

Flaschenklavier, Schwyzerörgelimusik und die Chlefeli gehörten zum Programm. Die Bewohnerinnen und Bewohner freuten sich auf den volkstümlichen Klängen und nicht alle Augen blieben trocken, was uns sehr berührte.

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05.01.2021 300 Chlefeli!

Noelia hängt heute das 300. Chlefeli in die Sammlung. Die Nummer 300 ist ein ganz besonderes Holz aus dem Tropenhaus in Wolhusen.

Über diese Holzart steht folgendes im Wikipedia:

"Aus dem Kapokbaum wird u.a. Kapok gewonnen. Die Kapokfasern haben eine Länge von 10 bis 35 Millimeter und bestehen aus Cellulose und Hemicellulose. Aufgrund ihres Wachsüberzugs sind sie wasserabweisend und schlecht verspinnbar. Ein einzelner Baum liefert pro Jahr ungefähr 20 kg reine Fasern. Ohne weitere Behandlung können diese als Füllmaterial für Rettungsringe und Schwimmwesten oder als Polster- und Isoliermaterial genutzt werden.

Die Samen des Kapokbaums werden aufgrund ihres hohen Anteils an fettem Öl (Kapoköl) (bis zu 25%) regional für die Herstellung von Seife oder Speiseöl verwendet, sie sind aber auch essbar. Aufgrund seiner antibakteriellen Wirkund kommt der Kapok auch bei der Wundversorgung zum Einsatz.

Das leichte, nicht besonders wertige Holz ist weich und nicht beständig. Es wird für einige Anwendungen genutzt."

Meine Kapok-Chlefeli sind nur 16 g schwer (Buche: 90 g), also ein richtiges Leichtgewicht.

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