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21.09.2022 Toni Bürgler

 

Am 21. September ist unser lieber Toni Bürgler für immer von uns gegangen. Wir haben einen aussergewöhnlichen Menschen verloren und sind dankbar für die gemeinsame Zeit. 

Toni ist Gründer der Huusmusig Bürgler. Die Formation trat anlässlich der Weltausstellung in Sevilla 1992 zum ersten Mal auf. Seine Musik und seine unerschöpflichen Ideen haben uns geprägt und weitergebracht.

Vor 12 Jahren konnte Toni leider aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr mitspielen, war aber immer an unseren Aktivitäten interessiert.

Seine menschlichen und musikalischen Stärken bleiben uns in bester Erinnerung. 

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29.06.2022 Öffentlicher Auftritt der Huusmusig Bürgler

 

Öffentlicher Auftritt am 31.07.2022 im Gipfelstubli auf der Rotenflue, Schwyz. Der Auftritt findet am Nachmittag 12:00 - 16:00 Uhr und Abends 19:00 - 22:00 Uhr statt.

"CHUM DOCH AU"!

 

Weitere Informationen dazu findest du hier

28.06.2022 Zwei neue Tonträger, zweimal Chlefelen

Die Formation Waschächt hat eine weitere CD produziert mit ihrem typischen "Waschächt-Sound" unter dem Titel "chäch & fräch". ​Diese CD kannst du hier kaufen. 

Einige Stücke durfte ich mit meinen Chlefeli begleiten.

Niklaus Hess hat ebenfalls eine neue CD produziert mit dem Titel "Ländler Liebi". Alle Kompositionen sind von Niklaus und er spielt auch alle Instrumente selber, ausser Jutzen und Jodeln. 

Das Begleiten einiger Stücke mit den Chlefeli hat er mit überlassen, was ich sehr gerne gemacht habe.

Mehr Informationen dazu findest du hier

26.02.2022 Beitrag in der Zeitschrift "Typisch"

 

Im Magazin Typisch ist ein Beitrag über meine Tätigkeiten rund ums Chlefeli erschienen.

In der Reportage beschreibt Flavian Cajacob in seinem sehr kurzweiligen und witzigen Schreibstiel über das Chlefeli und mein Hobby. Anita Affentranger machte dazu die tollen Bilder.

Die ganze Reportage findest du hier.

20.02.2022 Bachenbülach Handorgeln

Die Huusmusig Bürgler Mitglieder Res, Martin und Röbi haben nun alle eine Bachenbülach Handorgel. Diese wurden zwischen 1938 - 1940 von Josef Nussbaumer in Bachenbülach hergestellt.

Die chromatischen Handorgeln sprechen sehr gut an, haben eine leicht gängige Tastatur und vor allem einen wunderschönen Klang. Die Instrumente wurden in verschiedenen Modellen hergestellt.

Da könnte man wohl von Nachhaltigkeit sprechen, wenn ein Gerät nach über 80 Jahren immer noch funktioniert und man mit diesen Handorgeln die Zuhörer erfreuen kann.

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03.11.2021 High Tech Büchel bei der Huusmusig Bürgler

Res Ulrich, unser Büchlebläser, hat mächtig aufgerüstet. Er besitzt nun ein, im Muotathal angefertigten, 3D Büchel welcher auf einem 3D Drucker produziert wurde.

Es ist unglaublich, wie gut das "Plastik-Instrument" tönt! In einem Blindversuch ist es wohl für die meisten unmöglich, den Unterschied im Klang zwischen Holz und Plastik zu erkennen.

Der neue Büchel ist äusserst robust und witterungsbeständig. In der Mitte ist er teilbar und hat so ein sehr handliches Format.

05.05.2021 Tanzkurs

 

Im Rahmen des Projektes Affoltern Bewegt war ein Tanzkurs im Innerschwyzer Stil geplant. Leider verunmöglichte die Momentane Situation eine Durchführung.

Dadurch hatte Martina Rohrer, die Leiterin des Projektes, die Idee eine digitale Aufzeichnung aufzunehmen.

Mit der tollen Musik von Willis Wyberkapelle und dem Tanzpaar Margrit und Röbi Kessler entstand dieser Videoclip, welcher hier angeschaut werden kann.

Viel Vergnügen!

15.03.2021 Holz aus Neuseeland

 

Letztes Jahr stand der Pöstler unerwartet, mit einem schweren Paket aus Neuseeland, vor der Türe. Grosses Fragezeichen? Darin befanden sich 15 verschiedene Holzarten, was für eine Überraschung!

Die Holzstücke waren perfekt zugeschnitten und nummeriert. Auch eine Liste mit den englischen und lateinischen Namen der Hölzer war beigelegt. Drei Arten hatte ich bereits in meiner Sammlung. Die restlichen 12 Sorten bereichen jetzt meine Chlefelisammlung.

Organisiert hat dieses tolle Paket Fredy Burckhardt aus Ohmstal.

Als die Chlefeli angefertigt waren überbrachte ich Fredy, wie abgemacht, je ein Paar Chlefeli aus den 15 verschiedenen Holzarten.

Übrigens: Fredy und Regina produzieren auf ihrem Bio-Hof allerlei feines, unter anderem Käse und Traubensaft.

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17.02.2021 Zwei neue Produkte

 

Ab sofort sind die Chlefeli "einfach" und Chlefeli "traditionell" erhältlich. Bei beiden Chlefeli handelt es sich um eine einfache Ausführung und eine preisgünstige Variante.

Die Kanten sind fein ausgeschliffen und angenehm zwischen den Fingern zu halten. Die Chlefeli "traditionell" sind, wie früher üblich, unten angebrannt. Dies sollte angeblich einen besseren Ton geben.

Die neuen Sorten sind auch als Andenken für Anlässe wie Versammlungen, Geburtstage usw. geeignet.

Für weitere Details, siehe Produkte.

15.02.2021 Güdelmontag Schwyz

 

Die Huusmusig Bürgler erfreute die Schwyzer Fasnächtler mit einem spontanen Auftritt im Dorf. Nach der nun schon lange andauernden Abstinenz von jeder Live-Musik sogen die Zuhörer die Klänge richtig gehend auf.

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01.02.2021 Chlefeli Nr. 319

 

Die Chlefeli-Sammlung umfasst aktuell 325 Holzarten. Die Nummer 319, aus Ovangkol, scheint ein richtiges Instrumenten-Holz zu sein.

Zu dieser Holzart steht in Wikipedia folgendes:

"Eine weitere Holzart ist Ovangkol (auch Ovengkol genannt) Guibourtia ehie. Ovangkol besitzt einen dunkelbraunen Grundfarbton und eine feine, wellige, schwarzbraune Maserung. Das harte, dabei aber relativ elastische Tropenholz wird  vielseitig eingesetzt, unter anderem für den Bau von Musikinstrumenten (Gitarren, Kontrabässe, Xylophone), Möbeln und Parkett. Aufgrund seiner elastizität lässt es sich gut verarbeiten, bricht nicht leicht und hat auch sehr gute akustische Eigenschaften. "

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17.01.2021 Endlich wieder einmal Musik machen!

 

Die Huusmusig Bürgler besuchte die Bewohnerinnen und Bewohner des Alterszentrums Rubiswil in Ibach.

Die Auftritte waren auf jedem Stock mit den zurzeit sehr strengen Auflagen.

Flaschenklavier, Schwyzerörgelimusik und die Chlefeli gehörten zum Programm. Die Bewohnerinnen und Bewohner freuten sich auf den volkstümlichen Klängen und nicht alle Augen blieben trocken, was uns sehr berührte.

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05.01.2021 300 Chlefeli!

Noelia hängt heute das 300. Chlefeli in die Sammlung. Die Nummer 300 ist ein ganz besonderes Holz aus dem Tropenhaus in Wolhusen.

Über diese Holzart steht folgendes im Wikipedia:

"Aus dem Kapokbaum wird u.a. Kapok gewonnen. Die Kapokfasern haben eine Länge von 10 bis 35 Millimeter und bestehen aus Cellulose und Hemicellulose. Aufgrund ihres Wachsüberzugs sind sie wasserabweisend und schlecht verspinnbar. Ein einzelner Baum liefert pro Jahr ungefähr 20 kg reine Fasern. Ohne weitere Behandlung können diese als Füllmaterial für Rettungsringe und Schwimmwesten oder als Polster- und Isoliermaterial genutzt werden.

Die Samen des Kapokbaums werden aufgrund ihres hohen Anteils an fettem Öl (Kapoköl) (bis zu 25%) regional für die Herstellung von Seife oder Speiseöl verwendet, sie sind aber auch essbar. Aufgrund seiner antibakteriellen Wirkund kommt der Kapok auch bei der Wundversorgung zum Einsatz.

Das leichte, nicht besonders wertige Holz ist weich und nicht beständig. Es wird für einige Anwendungen genutzt."

Meine Kapok-Chlefeli sind nur 16 g schwer (Buche: 90 g), also ein richtiges Leichtgewicht.

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